nachhaltigkeit

"I don’t want to protect the environment.

I want to create a world where the environment doesn’t need protection!”

Der Tourismus ist eine der größten, international ausgerichteten Industrien und hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Ökologie, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft der bereisten Länder. 

 

GESCHÄFTSPARTNER UND LEISTUNGSTRÄGER

Um euch ein authentisches, einmaliges Erlebnis in den einzelnen afrikanischen Ländern zu gewährleisten, arbeiten wir mit kompetenten, von  uns selbst auf Qualität geprüften Zielgebietsagenturen zusammen. Sie bieten euch eine optimale Betreuung vor Ort und sind jederzeit für euch erreichbar. Nach Möglichkeit wählen wir einheimische, privatgeführte Unternehmen. Nur so kann auch ein direkter Nutzen aus eurem Besuch erzielt werden.

 

UNTERKÜNFTE

Alle Hotels, Lodges, Gästehäuser oder auch Camps werden mit größter Sorgfalt ausgewählt. Sofern nicht von euch explizit gewünscht, legen wir unseren Schwerpunkt auf familiengeführte oder kleinere Unterkünfte, fern der internationalen Massenhotellerie. 

 

GRUPPENGRÖßEN

Wir legen Wert darauf, euch euer Gastland so nah wie möglich zu bringen. Aus diesem Grund legen wir bei Gruppenreisen besonderen Wert auf eine maximale Teilnehmerzahl von 12 Personen.  

So habt ihr auch innerhalb der Gruppe die Möglichkeit, euch besser kennen zulernen und nachhaltige Reisefreundschaften zu schließen. 

 

ÖKOLOGISCHE UND SOZIALE VERANTWORTUNG

Zum Erhalt der einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt sowie der unter-schiedlichen Kulturen, unterstützt Go'n joy africa einen Nachhaltigen Tourismus, damit auch unsere zukünftigen Generationen noch diesen wunderschönen Kontinent erleben können.

 

Wir möchten auch euch, liebe Reisende, an dieser Stelle bitten, die Traditionen und Kulturen eurer Reiseländer zu respektieren sowie sorgsam und rücksichtsvoll mit den natürlichen Ressourcen umzugehen. Gern geben wir euch ausführliche Auskünfte zu den einzelnen Kulturen sowie Verhaltenstipps.

 

NACHHALTIGE PROJEKTE

Als Reiseveranstalter möchten wir einen kleinen Beitrag leisten und an dieser Stelle über interessante Projekte rund um das Thema Nachhaltigkeit informieren. Gern könnt ihr uns bei Fragen jederzeit kontaktieren.



Save our sausage trees

Seit vielen 100 Jahren nutzen die einheimischen Bewohner Botswanas das Holz der Sausages Trees für den Bau der sogenannten Mokoro Einbaum-Boote im Okavango Delta. Das Wissen des Baus wurde von Generation zu Generation weitergetragen und diente als nachhaltige Einnahmequelle und der Sicherung des Lebensunterhaltes. Wurden doch nie mehr Bäume abgeholzt als nachwachsen konnten.

 

Die Anzahl der Reisenden und Besucher des Okavango Deltas stieg jedoch mit der Zeit und die Boote wurden nicht mehr nur für den Transport von Lebensmitteln und Dinge des täglichen Gebrauchs genutzt, sondern auch für Erkundungstouren der Reisenden. Das Erlebnis einer Bootsfahrt mit dem Mokoro gehört mittlerweile fest in die Reiseabläufe jedes Botswana-Besuchers. Dementsprechend werden immer mehr Boote benötigt und die Sausage Trees verschwinden aus dem Landschaftsbild. 

 

Unser lokaler Partner Sunways hat daher bereits vor einigen Jahren ein Projekt ins Leben gerufen, das den „Poler“ (Mokoro-Fahrern) Alternativen aufzeigt. Die aus Glasfasern gefertigten Mokoros sind länger, nämlich 10 Jahre, haltbar und werden ohne negative Effekte auf die wunderschöne Natur und Umwelt Botswanas hergestellt.

 

Ein Teil der Erlöse auf den Reisen fließt in dieses Projekt. Außerdem haben alle Gäste die Möglichkeit, vor Ort finanzielle Unterstützung zu leisten und zur Aufklärung der Bevölkerung beizutragen. Ihr könnt dazu beitragen, dass auch zukünftige Generationen noch eine unvergessliche Botswana-Reise erleben können und die einheimischen Bewohner nicht ihrer unvergleichlichen Natur beraubt werden.

 

Auf den folgenden Reisen unterstützt ihr mit dem Reisepreis dieses tolle Projekt:


Co²-Kompensation mit Atmosfair


Unsere zunehmend globalisierte Gesellschaft bringt auch wachsende Mobilität mit sich, sowohl im Berufs- als auch im Privatleben. Bei allen Vorteilen kommt dabei auch der Faktor Klima ins Spiel: Die Erdatmosphäre verträgt bis 2100 nur eine bestimmte und knappe Menge an CO₂. Kompensation kann das Klimaproblem nicht lösen, weil sie nichts an den eigentlichen CO₂-Quellen ändert. 

Mit der Unterstützung von atmosfair als gemeinnützige Gesellschaft fördern wir und ihr als Reisende lokale nachhaltige Initiativen und Projekte. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Effiziente Brennholzkocher in Lesotho, Ruanda, Kamerun und vielen weiteren Ländern: Effiziente Kocher helfen dabei Buschholz trotz der hohen Nachfrage nach Brennholz zu schonen, Erosion zu stoppen und das Gesundheitsrisiko durch Rauchbelastung zu reduzieren.
  • Solar Home Systeme in Äthiopien: Qualitativ hochwertige und dennoch gleichzeitig erschwingliche Solarsysteme sollen in Haushalten im globalen Süden bereitgestellt werden. 
  • Grüner Strom aus Ernteresten in Burkina Faso: Das Projekt demonstriert, wie eine nachhaltige Stromversorgung im ländlichen Raum erreicht werden kann, bei gleichzeitiger Einkommensschaffung durch Biomasseankauf.
  • Windkraft in Südafrika: In Kerrifontein entsteht ein weiterer Windpark, um die Stromversorgung Südafrikas klimagerechter zu gestalten
  • uvm....